Evangelium des Tages – Lukas 18,1-8

“Dann erzählte Jesus seinen Jüngern ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, dass sie immer beten und niemals aufgeben sollten.

Er sagte: “In einer bestimmten Stadt lebte ein Richter, der weder Gott fürchtete noch sich um die Menschen kümmerte.“.

Und in jener Stadt lebte eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und ihn inständig bat: ‘Verschaffe mir Recht gegen meinen Widersacher.’.

“Eine Zeitlang weigerte er sich. Doch schließlich sagte er sich: ‘Auch wenn ich Gott nicht fürchte und mich nicht um die Menschen kümmere‘“,
’Diese Witwe belästigt mich; ich werde ihr Gerechtigkeit widerfahren lassen, damit sie nicht mehr kommt und mich belästigt.“.

Und der Herr fuhr fort: “Hört, was der ungerechte Richter sagt.“.
Wird Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht Gerechtigkeit verschaffen? Wird er sie immer wieder vertrösten?

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Ich sage euch: Er wird dafür sorgen, dass ihnen schnell Gerechtigkeit widerfährt. Doch wenn der Menschensohn kommt, wird er dann noch Glauben auf Erden finden?.

Lukas 18:1-8

Die Bedeutung des Tagesevangeliums

Als Christen legen wir großen Wert auf Gottes Wort. Durch den Glauben an das Wort Gottes werden wir gerettet (Röm 10,17). Das Wort Gottes wird dann zu unserem Leitfaden für das Leben in allen Lebenslagen, sei es im Beruf, im gesellschaftlichen Leben oder sogar im Familienkreis. Unser Ziel sollte es sein, nach dem Wort Gottes zu leben.

Ich möchte neue erhalten Segen?

Jeden Tag ein wunderschöner Text aus dem Wort Gottes, über den Sie meditieren und mit dem Vater sprechen können.

 

Veröffentlicht am 6. Januar 2020
Inhalte erstellt mit Unterstützung künstlicher Intelligenz
Über den Autor

Gino Mattucci

Rezension von

Jessica Titoneli

Administrator